Three years ago, when the OMODA 5 first debuted, industry observers were more inclined to define it as one of many global automotive brands expanding internationally. Fast forward three years, this model has surpassed itself with a set of impressive figures. As of March 2026, its global cumulative sales have exceeded 400,000 units, across over 60 countries and regions. It has become the cornerstone for the OMODA&JAECOO’s journey toward the one-million-unit milestone, completing the global market validation in just three years that might take traditional automakers a decade. Behind this success
Nach der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz ist die SPD in der Defensive. Als einer der Ersten ergreift Sozialexperte Karl Lauterbach die Initiative: mit einer Wiederbelebung der Idee einer Umverteilung im Rentensystem.
Die Folgen des Angriffs auf Iran machen den Staaten in aller Welt immer schwerer zu schaffen. IEA-Chef Fatih Birol hat vor allem die Energieversorgung im Blick – und warnt vor den Folgen einer Fortdauer des Krieges.
Im politischen Ringen um Verbesserungen bei der Bezahlung wollen zahlreiche Apotheken für einen Tag nicht öffnen. Für dringende Patienten-Anliegen sollen aber Notdienste da sein.
Der Anteil der Stromerzeugung durch Wind und Sonne liegt in Deutschland inzwischen deutlich über 50 Prozent. Es fehlen allerdings Leitungen, um die Energie zum Verbraucher zu bringen.
Am Tag der Parlamentswahl rationiert die slowenische Regierung Benzin und Diesel. Der Eingriff soll Tanktouristen aus Österreich und Italien abschrecken.
Das Geschäftsmodell in Deutschland »funktioniert nicht mehr«: VW-Chef Oliver Blume hat den harten Sanierungskurs beim Autokonzern verteidigt. Lobende Worte findet er dagegen für China.
Viele Verbraucher kaufen online oder halten ihr Geld zurück. Das hat Folgen für die Innenstädte und den stationären Handel. Seit Ende 2015 ist die Zahl der Geschäfte um rund 70.000 zurückgegangen.
Die Villa, das Chalet in den Bergen, die Luxusjacht, die Privatjets: Finanzstrafverfolger werfen Immobilienpleitier René Benko vor, dass er sein Luxusleben wohl auch vom Steuerzahler finanzieren ließ.
Der Bau neuer Fregatten für die Marine kommt nicht voran. Nun will Rheinmetall den Auftrag übernehmen. Es geht um ein Volumen von zehn Milliarden Euro.
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